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Beitrag vom 11.07.2017 (Quelle: Achim Strauss)Druckversion
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Motorradelite zu Gast in Schleiz - jetzt mit Zeitplan


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Das Schleizer Dreieck begrüßt vom 28. bis 30. Juli 2017 die Spitzenfahrer aus weiten Teilen Europas zum insgesamt dritten Saisonlauf der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft – IDM 2017. Gefahren wird dabei in den Klassen Superbike1000, Supersport600, Supersport300, der IDM Sidecar sowie den Gastklassen Yamaha R6 Dunlop Cup, Suzuki GSX-R 1000 Cup und dem Twin 700 Cup. Dabei können sich die Besucher auf spannende Rennen in allen Klassen freuen. Denn anders als in den vergangenen Jahren ist das Schleizer Dreieck in dieser Saison nicht der Startschuss in die zweite Saisonhälfte, sondern sozusagen das Ende von Halbzeit eins. Beim Blick auf die bisherigen Ergebnisse fällt vor allem eines auf – die IDM 2017 ist weniger vorhersehbar als in den Jahren zuvor. Zumindest in den meisten Klassen.

So führt beispielsweise in der Klasse Supersport 600 der Österreicher Thomas Gradinger punktgleich mit Kevin Wahr das Tableau an. Chris Stange verletzte sich ja gleich beim ersten Lauf der Saison auf dem Nürburgring und musste deshalb in Zolder zuschauen. So waren es eben Gradinger und Wahr, die die Meisterschaftsführung unters ich ausmachten. Gradinger, der zwei Siege in Belgien einfahren konnte, rechnet man in Lauf eins den Gaststarter Hartog weg, profitierte seinerseits aber auch vom technischen Defekt an Kevin Wahrs Yamaha. Somit fiel der Start in Rennen 1 für den ehemaligen Supersport-WM-Teilnehmer flach und die Gesamtführung nach den beiden Siegen am Nürburgring wackelte. Rang drei für Wahr in Lauf 2 war damit zumindest Schadensbegrenzung und somit kommen Gradinger und Wahr punktgleich nach Thüringen. Spannend und ebenfalls wenig vorhersehbar geht es bisher auch in der Superbike1000 zu.

Einzig der Gesamtführende mit 95 von 100 möglichen Punkten aus vier Rennen ist keine Überraschung. Markus Reiterberger ist, das war von Vornherein klar, der absolute Topfavorit auf den Titel. Diesen Anspruch hat er mit Sicherheit auch selbst und bestätigt ihn bisher eindrucksvoll. Zwei Laufsiege vergangene Woche in Zolder sowie ein Sieg und ein zweiter Rang am Nürburgring belegen seine Ausnahmestellung. Nach seiner Ausbootung aus der Superbike-WM, in der übrigens sein Nachfolger Raffaele De Rosa ebenso wenig erfolgreich wie zuvor Markus Reiterberger ist, kann das Ziel nur sein – IDM-Titel und Neuorientierung in Richtung Superbike-WM. Doch hinter Schleiz-Fan „Reiti“ tummeln sich auf den Plätzen zwei und drei derzeit nicht die hochgehandelten Yamaha-Piloten Mackels und Alt, sondern BMW-Pilot Danny de Boer und Yamaha-Mann Stefan Kerschbaumer. Gerade Kerschbaumer zeigte im belgischen Zolder eine tolle Leistung und holte in beiden Läufen hinter Sieger Reiterberger und dem jeweils Zweitplatzierten De Boer zwei dritte Plätze. Die neue Zusammenarbeit mit Yamaha-Experte Thomas Kubiak, dieser führte beispielsweise Jesco Günther 2011 zum Titel in der IDM, scheint zu fruchten. Ansonsten zeigte sich in Zolder ein bekanntes Bild – die Yamaha-Jungs tun sich schwer, das breite Mittelfeld mischt sich wild durch und Honda ist und bleibt eine Wundertüte. Jan Halbich wurde im ersten Rennen nur 15., im zweiten Lauf dann jedoch 4. – Wundertüte eben. Schleiz lag der Honda aber schon immer gut. Es bleibt also interessant. In der IDM Sidecar ist es ganz vorne ähnlich wie in der Königsklasse. Auch hier gibt es einen klaren Favoriten, der sich bisher schadlos hält.

Das Team Schlosser/Hofer konnte alle bisherigen vier Rennen gewinnen und führt die Meisterschaft souverän an. Dahinter balgen sich Streuer, Schröder und Kretzer um die Podestplätze. Die beiden Schleizer Rennen versprechen also ebenso Spannung – zumindest hinter Schlosser/Hofer. Abgerundet wird das Programm der IDM 2017 mit der neuen Klasse Supersport300. Hier kommen vor allem die Yamaha YZF-R3 und die Kawasaki Ninja 300 zum Einsatz. Ehrlicherweise muss man sagen, das Starterfeld wird in Schleiz eher „übersichtlich“ sein, da die holländischen Gaststarter, welche am Nürburgring und in Zolder noch mit von der Partie waren, nicht an den Start gehen werden – zumindest nicht geschlossen. Im Rahmenprogramm findet auch in dieser Saison wieder der Yamaha R6-Dunlop-Cup, der älteste Markenpokal der Welt, seinen Platz. Nachdem der Auftakt aufgrund von Lieferschwierigkeiten seitens Yamaha verschoben werden musste, fanden die ersten Rennen nun in Oschersleben und im belgischen Zolder statt.

Marc Zellhöfer hieß der Sieger vor Wochenfrist in Zolder, gefolgt von Christoph Beinlich aus Pößneck. In seiner ersten Cup-Saison war dieser zweite Rang gleich ein starkes Signal, zumal es nun auf seine Heimatstrecke geht. Apropos Heimatstrecke – mit Philipp Stich startet ein weiterer Neuling in diesem Jahr in diesem Cup. Mit Rang 14 sicherte er sich in Zolder seine ersten Punkte und freut sich bereits wahnsinnig auf das Schleizer Dreieck. Zumal er hier, zwar mit einer älteren Maschine, bereits im Mai im Rahmen der Sparkassen ADAC Schleizer Dreieck Klassik testen konnte und eine sehr gute Leistung ablieferte. Volle Starterfelder garantieren auch die beiden Suzuki-Klassen im Rahmenprogramm. Der Suzuki GSX-R 1000-Cup sowie der Twin 700 Cup bieten bezahlbaren Motorsport für Jedermann. Mit Pascal Lenz führt der Sohn vom allseits bekannten Kai-Uwe Lenz die Riege des Twin Cups an. Lucy Glöckner konnte als Gaststarterin übrigens beide Rennen des GSX-R Cups in Zolder gewinnen. Man sieht also, die Cups werden immer wieder von etablierten Fahrern genutzt – vielleicht ja auch in Schleiz.

Auch abseits der Strecke können sich die Zuschauer auf zahlreiche kleinere und größere Events freuen. Neben den Standardpunkten wie Pitwalk, Autogrammstunde und „Internet-Live-Show“ am Abend, wird der MSC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC als Veranstalter noch einige Rahmenprogrammpunkte mehr organisieren. So wird es am Donnerstagabend, den 27.07. ab 19 Uhr eine Talkrunde mit den einheimischen Piloten sowie einigen Gästen aus den verschiedenen Klassen geben. Am Freitagabend ab 18:30 Uhr steht dann das traditionelle Fussballturnier der Teams, Fahrer, Helfer und Organisatoren sowie Zuschauer an. Am Samstag kann bei Musik und verschiedenen Getränken am Buchhübel gefeiert werden.

Unterkünfte siehe auf unserer Webseite: unter Service/ Hotels und Pensionen

Zeitplan

Ticketinfos:
Eintrittspreise zur IDM – 28. bis 30. Juli - in Schleiz:

Freitag, den 28. Juli
Erwachsene: frei
Ermäßigt: frei
Jugendliche 15 bis 17 Jahre: frei
Kinder: frei

Samstag, den 29. Juli
Erwachsene: 14 €
Ermäßigt: 10 €
Jugendliche 15 bis 17 Jahre: frei
Kinder: frei

Sonntag, den 30. Juli
Erwachsene: 25 €
Ermäßigt: 14 €
Jugendliche 15 bis 17 Jahre: frei
Kinder: frei

Wochenende von Freitag bis Sonntag
Erwachsene: 34 €
Ermäßigt: 17 €
Jugendliche 15 bis 17 Jahre: frei
Kinder: frei

Vorverkauf – nur Wochenende: 25 €
Der Vorverkauf endet am Donnerstag um 18 Uhr

Schwerbehinderte (über 50 Prozent) sowie eine Begleitperson erhalten einen ermäßigten Preis.




Alle Infos per Whatsapp
Schleiz. Seit gut zwei Wochen können sich alle Fans der IDM am Schleizer Dreieck ganz einfach per Whatsapp über alle aktuellen Dinge informieren lassen. Wichtig ist dabei, dass sämtliche Daten für alle weiteren Personen im Verteiler nicht einsehbar sind und nur zu diesem Zweck vom MSC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC genutzt werden. Ziel des Vereins ist es, jedem schnell und unkompliziert die neuesten Informationen bereitstellen zu können und vor allem auch am Wochenende schnell Neuigkeiten zu vermitteln. Das können unter anderem spontane Aktionen, Autogrammstunden, Zeitplanänderungen, Sicherheitshinweise oder sonstige Infos sein. Natürlich können die Nutzer auch jederzeit ihre Anliegen und Fragen per Whatsapp an den MSC stellen und herantragen. Und so funktioniert es:

1. Schritt: speichert die Nummer +49 157 34392206 auf eurem Handy ab unter INFOS IDM Schleiz

2. Schritt: sendet eine Nachricht an uns per Whatsapp mit dem Inhalt START

3. Schritt: wir schicken Euch alle Infos zur IDM in Schleiz direkt über Whatsapp

Abmelden: Inhalt STOP per Whatsapp an uns senden und unseren Kontakt aus Eurem Adressbuch löschen

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