Die Historische Formel Vau Europa kehrt zurück

Freddy Kottulinsky fuhr in den Siebzigerjahren höchst erfolgreich im Formel Super Vau. Im ATS-Lola, den er ganz maßgeblich mitentwickelte, gewann er 1974 den Formel-Super-VW-EM-Gold-Cup – unter anderem gegen den späteren Formel 1-Weltmeister Keke Rosberg. Mit der Historischen Formel Vau Europa war Kottulinsky bis zu seinem Tode eng verbunden. Er bereicherte die Szene mit seiner sympathischen und offenen Art.„Motorsport für Jedermann“ zu ermöglichen. Den damit verbundenen Geist auf den Strecken erlebbar zu machen ist der Zweck der Historischen Formel Vau Europa e.V.. Der europäische Verein hat aktuell rund 280 Mitglieder aus 14 Ländern. Insgesamt befinden sich etwa 120 rennfertige Fahrzeuge im Besitz der Clubmitglieder. Diese sind Handwerker, Angestellte, Akademiker, junge Mütter, Selbstständige, Rentner und ganze Familien aus mehreren Generationen. Die Leidenschaft für Technik und Motorsport verbindet sie. Gemeinsam mit den Aktiven, Konstrukteuren und Teamchefs von einst treffen sie sich zwischen April und Oktober auf namhaften europäischen Rennstrecken zur „DMV Formel Vau”, einer internationalen Serie im Gleichmäßigkeitsformat.

In Schleiz tritt der Verein zu den Demoläufen mit Fahrzeugen aus verschiedenen Epochen an. Von ganz frühen Fahrzeugen der Einvergaser-Ära, über luftgekühlte Super Vau bis hin zu moderneren Ausprägungen des Vau-Themas mit wassergekühlten VW-Motoren.

                                                                                 Pressekontakt: Thomas Cramer, marketing-pr@formel-vau.eu

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