Hinter dem IDM-Supermoto-Lauf bleibt ein Fragezeichen

Am Schleizer Dreieck tut sich etwas. Seit wenigen Tagen wird in der Nähe des Start- und Zielbereiches gebaggert. Der Grund, noch immer besteht die Hoffnung im September einen IDM-Supermoto-Lauf auszufahren. Allerdings müssen dazu die Corona-Infektionszahlen in den kommenden Wochen weiter auf dem derzeitigen niedrigen Niveau bleiben. „Sollte es nicht dazu kommen, so haben wir zumindest für das kommende Jahr einen Vorlauf geschaffen“, so die MSC-Vorsitzende Anke Haase. Während der Asphalt-Abschnitt bereits durch die Rennstrecke vorhanden ist, werden derzeit für den Off-Road-Teil die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Die Gestaltung des Off-Road-Teils mit dem Bagger übernimmt kein geringerer als Roland Brüss. Er ist der zuständige Sportkommissar des Deutschen Motorsport Bundes (DMSB), der im Vorfeld einer Rennveranstaltung die jeweilige Strecke abnimmt. Ob die Veranstaltung mit oder ohne Zuschauer sein wird, darüber konnte weder Michael Dangrieß, der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft noch die Vorstandsmitglieder des MSC eine Auskunft geben. „Mit der Abgabe eines Hygienekonzeptes ist eine allgemeine Durchführung von Veranstaltungen im Landratsamt angefragt worden. Jetzt müssen wir sehen, welche Auflagen wir erhalten“, sagt Michael Dangrieß
Das Schleizer Dreieck war bereits mehrfach Gastgeber einer Supermoto-Veranstaltung, erstmals drehten die Quertreiber 2001 am Gasgriff auf der traditionsreichen Rennstrecke.

2 Responses to “Hinter dem IDM-Supermoto-Lauf bleibt ein Fragezeichen

  • Volkmar Unger
    3 Wochen ago

    Ja das wäre für Schleiz,die Fans und die Strecke gut . Mich hat es 2020 sehr mitgenommen,dass keine Motorsportveranstaltungen stattfinden könnten. Das darf es nicht mehr geben. Ich hoffe auf Zusage f September Danke!!!

  • Jens Seidel
    3 Wochen ago

    Ein Jahr ohne das Schleizer Dreieck als Sportwart ist ein verschenktes Jahr. Hätte zu gern mein 12. Jahr unter der Flagge des Schleizer Dreiecks begonnen. Jedes Jahr reist man sehr gerne vom Sachsenring ins sehr schöne Nachbarland Thüringen. Dies ist der langen Zeit meine zweite Heimat geworden . Zurecht fühle mich jedesmal willkommen und noch immer pudelwohl. Vielleicht wird es doch noch etwas im September und man sieht sich doch noch. Wenn dann wenigstens in Schleiz, da ja Frohburg seid Montag leider auch Geschichte ist.
    Motorsportliche Grüße vom Sari euer Jens

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